Rollstuhlrampe - kleine Hindernisse

Rollstuhlrampen für die Überwindung von kleinen Hindernissen: Hindernisse im Alltag wie z.B Türschwellen, Kantsteine, Stufen, Balkontüren, Terassentüren, Leitungen, Kabelschutzkanäle usw. können leicht überwunden werden. 

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ROLLSTUHLRAMPE AUSWÄHLEN:

• Klapprampen und mobile Rampen speziell für die Benutzung mit Rollstühlen oder für die Zugänglichkeit für Personen mit eingeschränkter Mobilität: Auffahrschienen, Stufenrampen, Schwellenrampen, Kofferrampen, modulare Auffahrrampen, usw für Innen und Außen. 

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Im ÖFFENTLICHEN BEREICH sind Rampen immer ohne Quergefälle auszuführen:
• MAX. 6 % STEIGUNG: das entspricht der Norm für das barreriefreie Bauen (DIN 18040-1) und gilt als Maximum für Selbstfahrer und öffentliche Gebäude.

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Im PRIVATEN BEREICH  kann sie auch höher sein, je nach Art der Nutzung. In der Praxis haben sich folgende Werte für die Steigung als geeignet herausgestellt:
• 7 % BIS 10 % : für kräftige Selbstfahrer
• BIS MAX. 12%: Rampe, die mit Hilfestellung durch eine schwache Hilfsperson befahrbar ist /Rollatoren / E- Rollis. 
• 13 % BIS 19 %: Rampe, die mit viel Hilfestellung durch eine starke Hilfsperson befahrbar ist.
• BIS CA. 20%: Rampe, die mit Elektroantrieb befahrbar ist.

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GENERELL GILT: Je länger die Rampe, umso geringer die Steigung. 

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Wir unterstützen Sie gern bei der Auswahl einer Rampe, bzw. um die Rampenlänge, die Rampensteigung oder die Höhendifferenz zu berechnen. 

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